Afrîn | Anstehende Aktionen

AFRÎN IST ÜBERALL ­ ÜBERALL IST WIDERSTAND

Anstehende Aktionen:

KW 7 12.-18.2.2018

Dienstag 13.2.
18.30 Kundgebung Harburg

Mittwoch, 14.2.
17 Uhr, Beteiligung an „One Billion Rising“, Ida Ehre Platz (Mönckebergstraße)
19.00 Uhr Veranstaltung „Überall ist Afrin- überall ist Widerstand“ von TATORT Kurdistan Centro Sociale, Sternstraße 2, U Bahn Feldstraße mit Vokü

Donnerstag, 15.2.

18.30 Uhr Demonstration Bahnhof Sternschanze „Freiheit für Abdullah Öcalan, Frieden für Afrin“

Freitag, 16.2.

22.00 Uhr ZOB Hamburg Busse fahren zur europaweiten Demonstration nach Straßburg ab

Samstag 17.2.
europaweite Demonstration in Straßburg

KW 8 19.-25.2.2018

Dienstag 20.2.
17.00 Uhr Frauen/FLTI Kundgebung gegen den Krieg Landungsbrücken, Ecke Helgoländer Allee

Mittwoch 21.2.

18.00 Uhr Veranstaltung Universität Hamburg mit Salih Müslim und Meral Çiçek, Liveschaltung nach Afrin

### Vergangenes ###

KW 6 5.-11.2.2018

06.02. Veranstaltung zu Afrin im ALtonaer Rathaus 19 Uhr

07.02 Kundgebung: Türkisches Konsulat, 17.00 Uhr

08.02 Kundgebung: Mercado Altona, 17.00 Uhr

09.02 Kundgebung: Elbphilharmonie, 17.00 Uhr

10.02 Demonstration: S-­Sternschanze, 14.30 Uhr

Aufruf:

Seit dem 19.01. greift das türkische Militär mit Hilfe verbündeter islamistischer Gruppen, die Al Qaida nahestehen, Afrîn, eine überwiegend kurdisch bewohnte Region im Norden von Syrien, an. Der türkische Staatspräsident Erdoğan propagiert, die südliche Grenze der Türkei „von Terror säubern zu wollen“; tatsächlich jedoch gilt die Militäroffensive dem Projekt der Selbstverwaltung, das dort unter dem Namen “Demokratische Autonomie” aufgebaut wurde. Seit 2013 schon kämpfen die Kurd*innen und ihre Verbündeten in Norden von Syrien unter großen Opfern gegen den sogenannten Islamischen Staat . Afrîn | Anstehende Aktionen weiterlesen

“Was tun für Afrin?” – LCM

Artikel aus Lower Class Magazine

5. Februar 2018

http://lowerclassmag.com/2018/02/was-tun-fuer-afrin/

Der Widerstand gegen den Krieg Erdogans hat auch in Deutschland begonnen. Aber wie entwickeln wir ihn weiter?

Die Beteiligung am internationalistischen Widerstand gegen den türkischen Einmarsch in der Selbstverwaltungsregion Nordsyriens ist für deutsche Verhältnisse erfreulich: Tausende Menschen marschieren bei den fast täglich stattfindenden Demonstrationen mit, hunderte kommen zu Informationsveranstaltungen zum Thema und nahezu täglich erscheinen Updates zur militärischen Lage auf diversen linken Blogs. Die Frage, die uns bei diversen Gelegenheiten in den vergangenen Wochen gestellt wurde, lautet oft: Wie kann ich mehr tun?

Es ist eine Herausforderung, vor der wir selber stehen: Unsere Genoss*innen stehen in Afrin mit der Waffe in der Hand gegen eine zehntausende Soldaten umfassende Streitmacht mit Luftunterstützung und modernster Technologie. Und bei uns entsteht das Gefühl der Ohnmacht, auch eine große Wut darüber, dass alles, was wir hier anstoßen, noch als viel zu gering erscheint. Deshalb haben wir uns einige Gedanken gemacht, wie weitere Schritte der praktischen Solidarität aussehen könnten. “Was tun für Afrin?” – LCM weiterlesen

03.02.18: Bündnis-Demo für Afrîn

Überall ist Afrîn –
Überall ist Widerstand

Auftaktkundgebung der Demo 03.02.2018:
14.30 Uhr Beatlesplatz/S-Reeperbahn

1. Block der Demo: Frauen* – lasst uns ein starkes Zeichen für eine feministische Bewegung setzen!

Seit dem 19.01. greift das türkische Militär mit Hilfe verbündeter islamistischer Milizen Afrîn an, den westlichen Kanton Rojavas (Demokratische Förderation Nordsyrien). Der türkische Staatspräsident Erdoğan propagiert, die südliche Grenze der Türkei „vom Terror säubern zu wollen“; tatsächlich jedoch gilt die Militäroffensive dem basisdemokratischen und selbstverwalteten Gesellschaftsmodell, welches in den vergangenen Jahren in Rojava realisiert wurde. Afrîn ist eine Region, die bisher weitestgehend vom Krieg verschont blieb. Die Menschen vor Ort haben sich über viele Jahre hinweg ein Autonomiegebiet auf Grundlage der Ideen des Demokratischen Konföderalismus aufgebaut.
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Hamburger Aktionsplan für #Afrin, 29.01.-03.02.18

Liebe Hamburger*innen hier ist der neue Aktionsplan für #Afrin:

heute (29.1) Montag 18.00 Uhr vor dem russischen Konsulat (Am Feenteich 20), U Bahn Borgweg, Kundgebung

Dienstag, 30.1. 18.00 Uhr Kundgebung vor Saturn (Mönckebergstraße)

Mittwoch 31.1. 18.00 Uhr Kundgebung vor Mercado (Altona)

Donnerstag 1.2. FLTI Frauenveranstaltung GWA St. Pauli, Hein-Köllisch-Platz 11 “Gemeinsam kämpfen für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie” ab 18.00 Uhr geöffnet 19.30 Beginn sowie Kundgebung 18.00 Uhr (Landungsbrücken)

2.2. Freitag, 18 Uhr, Gänsemarkt, Kundgebung

3.2. Samstag, 1430 Uhr, Bündnisdemo, Beginn Nobistor

Aktuelle Informationen:

https://anfdeutsch.com/

http://civaka-azad.org

http://navdem.com/

http://tkhh.blogsport.eu/

http://tatortkurdistan.blogsport.de/

Hamburg heute, Sonntag 21.01.18: Demonstration

Hamburg heute, Sonntag 21.01.18

Demonstration
17.00 Uhr
Dammtor

Aktuelle Infos: https://anfdeutsch.com

http://civaka-azad.org/newsticker-krieg-in-afrin/

„So wie zu Zeiten Kobanês gemeinsam auf die Straßen gehen”

Das Demokratische Gesellschaftszentrum der Kurd*innen in Deutschland (NAV-DEM) kündigt an, dass die Proteste in Deutschland fortgesetzt werden, bis die Angriffe der Türkei auf Efrîn gestoppt werden.
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12.01.18: Erklärung zu Razzien in Hamburg

Gemeinsame Erklärung des Antifa Enternasyonal Café und der Kampagne TATORT Kurdistan Hamburg

zu den Razzien von Freitag, 12.01.18

Heute, am 12.1., gab es in Hamburg zwei Durchsuchungen gegen kurdische Strukturen. Der Staatsschutz, der die Durchsuchungen durchführte, durchsucht zunächst eine Privatwohnung nach Öcalan Fahnen. Als Begründung führten sie an, dass die betroffene Person bei einer Demo im Herbst letzten Jahres eine Öcalan-Fahne zeigte.
Anschließend an diese Durchsuchung drangen 20 Beamte einer Spezialeinheit in den deutsch-kurdischen Kulturverein ein. Dort brachen sie Schränke auf und fanden – welch Überraschung – Öcalan-Fahnen. Sie nahmen diese mit und beschlagnahmten außerdem weitere Plakate und Fahnen.
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TATORT Kurdistan Café im Januar 2018

Biranîn – Erinnern an Rojbîn, Sara, Ronahî


TATORT-Kurdistan Café

am 10. Januar 2018
18:30 Uhr
im Centro Sociale,

Sternstraße 2

Am 9. Januar 2013 wurden Sakine Cansız (Sara), Mitbegründerin der PKK, Fidan Doğan (Rojbîn), die Pariser Vertreterin des Nationalkongresses Kurdistan, sowie Leyla Şaylemez (Ronahî), Mitglied der kurdischen Jugendbewegung, in der Nähe des Pariser Gare du Nord im dauerüberwachten Informationszentrum Kurdistan mit Kopfschüssen ermordet. Der einzige Tatverdächtige, Ömer Güney, wurde nach der Tat verhaftet.

Diese Morde ereigneten sich zu einer Zeit, in der Friedensgespräche zwischen Abdullah Öcalan, der sich seit 1999 auf der Gefängnisinsel İmralı befindet, und dem türkischen Staat begannen. Es besteht kein Zweifel am politischen Charakter des Mordes. Dieses Attentat wird vor allem als Angriff auf die Friedensgespräche und auf die Frauenbewegung gewertet.

Ömer Güney starb kurz bevor der Prozess vier Jahre später gegen ihn beginnen konnte an einem Hirntumor. Obwohl es etliche Beweise für einen Auftragsmord des türkischen Geheimdienstes gibt, wurde der Prozess mit dem Tod des Angeklagten eingestellt. So konnten diese Tat und die Hintergründe nie richtig aufgeklärt werden.

Wir wollen von den drei wichtigen Persönlichkeiten der kurdischen Frauenbewegung erzählen. Außerdem stellen wir euch den gerade erschienenen dritten Band – Guerilla – der Biographie von Sakine Cansız „Mein ganzes Leben war ein Kampf“ vor. Mit Essen und Filmbeitrag.

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Kommt mit zur Demonstration zum Jahrestag der Morde am 6. Januar 2018 um 11 Uhr am Gare du Nord in Paris.

Busse zur Demo fahren am 5. Januar um 21 Uhr am ZOB Hamburg.
(Karten gibt es am Bus)

13.12.| TATORT Kurdistan Café im Dezember: Freiheit für Nudem Durak!

Freiheit für Nudem Durak!
Freiheit für die Kunst! Freiheit für die Musik!

Nudem Durak sitzt in der Türkei im Gefängnis. Ihr Verbrechen: Sie hat kurdische Lieder gesungen.

Informationsveranstaltung mit Live-Musik und Hintergrundinformationen im TATORT Kurdistan Café,

Mittwoch, 13. Dezember 2017,
18:30 Uhr, 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr Volksküche
im Centro Sociale, Sternstraße 2
20357 Hamburg
U-Bahn Feldstraße, Eingang vom Hof des ehemaligen Schlachthofgeländes
http://www.centrosociale.de/
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